Stilltreff Milchbar, Landkreis Fürth - Veitsbronn
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jeden 2. Montag im Monat
Ammenmärchen zum Thema Stillen
"Abstände unter 2-3 Stunden zwischen den Stillmahlzeiten verursachen Bauchschmerzen beim Kind"
Tatsächlich macht häufiges Stillen keine Bauchschmerzen, auch nicht, wenn frische Milch auf noch nicht ganz verdaute Milch im Magen trifft. Wichtig ist, dass die Babys die kalorienreiche Hintermilch bekommen, also so lange an der Brust trinken können, wie sie wollen. Und dann wieder angelegt werden, wenn sie Hunger haben oder unruhig sind. Das kann nach 2 Stunden, nach einer oder sogar nach einer halben Stunde sein. Wer kennt das nicht, dass er kurz nach dem Essen wieder Appetit hat und sich etwas Süßes genehmigt?
"An heißen Tagen braucht mein vollgestilltes Baby zusätzlich Tee oder Wasser"
Text kommt bald ...
"Mit 6 Monaten braucht mein Baby nachts keine Nahrung mehr"
Text kommt bald ...
"Wer mit 9 Monaten noch stillt, der stillt im zweiten Lebensjahr auch noch"
Irrtum. Jedes Kind hat sein eigenes, natürliches "Abstillalter". Ob das mit 14, 24 oder 34 Monaten sein wird, kann man vorher nicht wissen. Ein Kind mit 9 Monaten zu stillen, ist das natürlichste und beste, was Eltern für ihr Kind tun können. Im gesamten ersten Lebensjahr ist Muttermilch die Hauptnahrung für das Kind, alles andere ist "Beikost". Erst im zweiten Lebensjahr dreht sich das Verhältnis um, die feste Nahrung stellt die Hauptnahrung dar, Muttermilch wird zur "Beikost". Und auch im zweiten Lebensjahr profitiert das Kind vom Stillen: Der Anteil an Inhaltsstoffen der Muttermilch, die das Immunsystem des Kindes unterstützen, steigt bis zum 24. Lebensmonat noch an.

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